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Fotografen:
Sigurd Treske
Ulrich Bosse
Copyright 2007/12
Sigurd Treske

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Die Elefanten kommen - Nxai Pan National Park - Botswana

Die Anfahrt zum 2.578 qkm, (nur die Nxai Pan Region - ohne die Makgadkgadi Region - zusammen 5.500 qkm) zum Vergleich die Masai Mara ist rd. 1.540 qkm groß, ist ab Baines Baobabs eine der schwierigsten Sandpisten in Botswana. In Sichtweite des Gates ist die schwerste Stelle auf einer Anhöhe. Eine Urdüne, oben mit extrem weichem Sand.

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Wie immer sind wir schon vor Sonnenaufgang unterwegs. Wir sind auf der Suche nach der sehr seltenen braunen Hyäne und den beiden Löwenrudeln der Nxai Pan. Was uns erstaunt ist der viele Elefantenkot rund um das Wasserloch.
Eigentlich, die Betonung liegt auf eigentlich, gibt es hier keine Elefanten. Es ist keine Region für Elefanten. In der Regenzeit wenn alles grün ist, verirren sich gelegentlich Elefanten aus dem über 100 Kilometer entfernten Hwange National Park in Zimbabwe in  den Nxei Pan National Park. Wir stehen den ganzen Tag, völlig schattenlos, bei glühender Hitze am Wasserloch.
Keine braune Hyäne, keine Löwen.

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Wir bemerken sie erst, als sie aus dem Busch auf die freie Fläche kommen. Sobald sie das Wassers riechen geht es los, das Elefantenrennen. Sieht irgendwie lustig aus, wenn ihre ein paar Nummern zu große Haut hin und her schlackert.

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Da wird tüchtig Staub aufgewirbelt. Die Späterkommer gehen es ruhiger an.

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Als sie uns bemerken, wird ein wenig gedroht. Erstaunlicherweise bemerken sie das Fahrzeug sehr spät. Wir hatten befürchtet, dass die blaue Farbe des Nissan die Tiere vergrämen wird, doch genau das Gegenteil scheint der Fall zu sein.

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