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Sigurd Treske
2009-2012

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Der Hexer - Atkora Gebirge - Benin

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Im Atkora Gebirge im Norden Benins lebt der Hexer. Sein Volk hat Hütten in den Bergen und im Tal. Wenn die Felder bestellt werden müssen, übersiedeln alle arbeitsfähigen Männer und Frauen aus den kühleren Bergen ins Tal. Zurück bleiben nur die Alten und Kinder.
Ein uralter Brauch vor der Bestellung der Felder ist den Boden zu befruchten. Der Feldbesitzer bohrt ein Loch in die Erde, steckt seinen Penis hinein und befruchtet mit seinem Samen den Boden.
Der Hexer ist viel mehr als der Häuptling, Zauberer und Heiler. Nach seinem Altergefragt: 90 Jahre. Da habe ich ernsthafte Zweifel. Anderen Orts alte Männer befragt, hören wir häufig als Altersangabe 90 Jahre.

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Zu den Insignien seiner Häuptlingswürde gehört die rote Kappe, die Pfeife und der Lendenschurz aus Antilopenleder.

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Seine Frau. scheint wesentlich jünger zu sein. Die Schnittnarben im Gesicht sind Schmucknarben, Stammeszeichen und sollen vor dem eindringen böser Geister schützen.
Bei einigen Stämmen in Afrika werden den Mädchen vorn im Ober, - und Unterkiefer je ein Schneidezahn entfernt. Nach dem Sinn gefragt habe ich immer nur die Antwort bekommen –Tradition.

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Tochter, Urenkelin, Enkelin? Auch hier die Schmucknarben im Gesicht des Kindes.

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Die meisten Afrikaner haben überhaupt kein Verhältnis zu Tieren. Die Hühner werden nicht gefüttert. Entweder finden sie genug oder verhungern, deshalb sind sie auch zäh wie Leder und kaum genießbar. Hunde sieht man im Vergleich mit anderen Ländern in Benin selten und dann sind sie meist im beklagenswerten Zustand.

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