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berichte

Fotografen:
Kerstin Treske
Sigurd Treske

Wichtiger Hinweis :
Alle Fotos aller Seiten wurden unter großen Mühen und Anstrengungen auf vielen Reisen in Afrika erstellt. Diese Expeditionen, Reisen und Safaris haben viel Geld gekostet. Schon allein deshalb lassen wir uns unsere Arbeit nicht stehlen. Wer unberechtigt Fotos, Grafiken und oder Texte verwendet wird ohne jede Vorwarnung abgemahnt. Das kostet mindestens 1.000 Euro. Wenn Sie ein oder mehrere Fotos, Grafiken oder Texte nutzen möchten, ist das ggf. kostenlos möglich. Schreiben Sie mir eine Mail:
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Copyright
Sigurd Treske
2005 - 2012

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Nashornpirsch im Matusadona Nationalpark - Lake Kariba - Zimbabwe

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“Matusadona” am Lake Kariba, das ist unberührte Wildnis. Wilde rauhe Einsamkeit. Endlose Seeufer. Schwierige Pisten. Schäden an der Bereifung sind nicht selten. Diese Felge (rechtes Bild) können wir mir einem dicken Hammer wieder richten.
Ohne 4x4 (Allradantrieb) und Off-Road-Erfahrung geht nichts. Die Anfahrt von “Binga” auf den letzten 60 Kilometern ist eine Herausforderung an Mensch und Maschine. Mehrere tiefsandige Flußbetten müssen durchquert werden. In der Regenzeit gibt es kein Durchkommen.

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Alle Rhinoaufnahmen sind aus meinem Film:
“Die letzten Nashörner”.

Alle Aufnahmen wurden bei Pirschgängen zu Fuß gemacht.
Keine Aufnahme aus einem Fahrzeug.
Ich rate dringend davor ab, ohne die nötige Erfahrung, das Fahrzeug im Matusadona N.P. zu verlassen. Ohne GPS verirrt man sich im Busch sehr schnell.

Diese Region sollte auch  mit zwei Fahrzeugen besucht werden. Es gibt keinerlei Versorgungs-
möglichkeit. Trinkwas- ser ist vorhanden. Muss aber entkeimt werden.

Der Matusadona Nationalpark im Norden Zimbabwes ist ca. 1.500 qkm groß. Hier wie in den Mana Pools und dem Hwange Nationalpark leben die letzten Spitzmaulnashöner Zimbabwes. Jahrelang kamen die Wilderer aus Zambia über den See und dezimierten die Nashorn,- und Elefantenbestände. Nachdem Zimbabwes Regierung den Rangern erlaubte, sofort auf die Wilderer zu schießen, kehrte sehr schnell Ruhe ein. Nach unseren Recherchen leben noch ungefähr zwanzig Spitzmaulnashörner in den unzugänglichen Bergregionen. Knapp ein Drittel des Parks sind durch wenige Pisten erschlossen.

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Matosadonas Tierwelt ist sehr artenreich. Im See, der durch die Aufstauung des Zambezi entstand, soll die größte Krokodilpopulation Afrikas leben. In Matusadonas Tierwelt gibt es einige “Besonderheiten”. Schwimmende Elefanten und Wasserpflanzen fressende Flußpferde. Durch das Aufstauen des Zambezi ertranken tausende von Wildtieren. Einige hundert wurden mit Booten in sehr aufwendigen Rettungsaktionen an das Südufer des Sees gebracht. Dort entstand der Matusadona National Park. Knapp zehn Kilometer vom Ufer entfernt ist eine Insel verblieben. Mehrere Elefanten sind zu dieser Insel geschwommen, da diese Erhebung auf ihrem seit Jahrhunderten genutzten Elefantenpfad liegt, der jetzt im See verschwunden ist. Das Elefanten so weite Strecken schwimmen können, war bis dahin nicht bekannt. Die Ranger trieben die Elefanten einige Male zum Ufer zurück, da auf der kleinen Insel nicht genug Nahrung vorhanden ist und die Gefahr bestand die Elefanten würden auf der Insel bleiben und verhungern.

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Dieses knapp vier Meter lange Krokodil schnappe nach uns. Krokodile sind nicht nur im Wasser, sondern auch an Land sehr schnell. Offensichtlich lieben uns nicht alle Tiere. Der größte Krokodileiräuber ist der Waran (rechtes Foto).

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