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John unser Scout. Klein von Statur, aber riesig im Aufspüren von Wild

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Alle Fotos aller Seiten wurden unter großen Mühen und Anstrengungen auf vielen Reisen in Afrika erstellt. Diese Expeditionen, Reisen und Safaris haben viel Geld gekostet. Schon allein deshalb lassen wir uns unsere Arbeit nicht stehlen. Wer unberechtigt Fotos, Grafiken und oder Texte verwendet wird ohne jede Vorwarnung abgemahnt. Das kostet mindestens 1.000 Euro. Wenn Sie ein oder mehrere Fotos, Grafiken oder Texte nutzen möchten, ist das ggf. kostenlos möglich. Schreiben Sie mir eine Mail.
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Sigurd Treske
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Danksagung:
An den Senior Game Warden Gabriel Kerense Lepariyo, Samburu National Reserve, für die freundliche Unterstützung.

Die Exkursion erfolgte im Auftrag von:

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Auf der Suche nach der seltensten Hyäne Afrikas - Samburu National Reservat - Kenya

Kerstin und ich lieben Hyänen.
Sie werden zu Unrecht, als feige Aasfresser abgestempelt. Obwohl sie vom Outfit mehr “hundartig” sind, stehen sie genetisch den Katzen näher. Die Hyänenrudel Ostafrikas und des südlichen Afrikas sind keineswegs nur Aasfresser, sie sind sehr erfolgreiche Jäger. Ihre Jagd, alle ihre Beutetiere sind schneller, ist nur mit einer Strategie und Ausdauer im Team erfolgreich. Sie sind, ob man sie mag oder nicht, faszinierende Geschöpfe.
Ein völlig anderes Aussehen und Verhalten hat die “Braune Hyäne” http://www.privatsafaris.de/html/braune_hyane.html
des südlichen Afrikas und die extrem seltene Streifenhyäne (Hyaena hyaena). Ihre Lebensweise unterscheidet sich erheblich von der Tüpfelhyäne. Streifenhyänen sind einzelgängerische Tiere, die sich selten zu kleinen Familienverbänden zusammenschließen. Sie können außer einem leisen Knurren keine Laute von sich geben. Da sie kein Revierverhalten haben, und sie sehr scheu sind, werden sie fast nie gesichtet. Streifenhyänen können selbst keine großen Tiere jagen. Sie ernähren sich vorwiegend von Aas und Nagetieren, Vögeln und Eidechsen. Gelegentlich auch von Ziegen, Schafen und streunende, Hunden.

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Jeden Tag, um sechs Uhr (morgens) bereits auf der Piste. Frühstück immer draußen im Busch. Unsere einzige Chance die “gestreiften Hyänen” zu finden sind die frühen Morgenstunden.

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Die Ranger und der Senior Game Warden, trotz aller Hilfsbereitschaft, können keine näheren Angaben zu Standorten und Sichtungen machen. In Samburu gibt es kaum/keine Tüpfelhyänen. Außer Schakalen und Geiern hat die kleinste Hyänenart keine Nahrungskonkurrenten. Köder auszulegen, haben wir aufgrund der Problematik, da nur Ziegen,- und Schaffleisch zu bekommen war, verworfen.

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Das  Revier dieses Leoparden ist oben am Berghang. Wir begegnen ihm täglich zwischen 06:00 und 07:00 Uhr. In über einer Woche haben wir fast eine “Beziehung” zu ihm. Er ist ohne jede Scheu und wir können ihn bei seinen Reviermakierungsgängen begleiten. Bei der Jagd haben wir ihn zwar nicht beobachten können, doch irgendwo zwischen den Felsen muss er seine Beute versteckt haben und das lockt die Hyänen an. Große Bäume auf die er seine Beute In Sicherheit bringen könnte gibt es hier oben  nicht. Sich auf den Leoparden zu konzentrieren, erhöht die Trefferquote für die Hyänensichtung. Eine andere Chance haben wir nicht.

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