schild-rot-gif02
privat-schrift-gelb-sch-gif04
private initiative-gif02
berichte

Alle Aufnahmen wurden im Hwange Park in Zimbabwe gemacht.
Es sind Originalfotos, keine Collagen oder sonstigen Manipula-
tionen oder Fotomon-
tagen.

Wichtiger Hinweis :
Alle Fotos aller Seiten wurden unter großen Mühen und Anstrengungen auf vielen Reisen in Afrika erstellt. Diese Expeditionen, Reisen und Safaris haben viel Geld gekostet. Schon allein deshalb lassen wir uns unsere Arbeit nicht stehlen. Wer unberechtigt Fotos, Grafiken und oder Texte verwendet wird ohne jede Vorwarnung abgemahnt. Das kostet mindestens 1.000 Euro. Wenn Sie ein oder mehrere Fotos, Grafiken oder Texte nutzen möchten, ist das ggf. kostenlos möglich. Schreiben Sie mir eine Mail.
Copyright
Sigurd Treske
2005 - 2012

zimbabwe02

Elefanten töteten einen Ranger - Hwange National Park - Zimbabwe

wegweiser-825-583

Um eine Vorstellung von der Größe des Parks zu bekommen genügt ein Blick auf diesen Wegweiser. Der Hwange National Park ist der größte Park Zimbabwes. Rund 14.650 Quadratkilometer, halb so groß wie Belgien. Bereits 1928 wurde das Wankie Game Reservat gegründet. 1949 wurde das Wildreservat mit der Robins Game Sanctuary zum Wankie National Park vereint. Nach der Überfnahme des Staates durch die Schwarzen wurde der Park in Hwange National Park umbenannt.
Hwanges Problem sind, wie in vielen Nationalparks und Game Reservaten, die Elefanten, es leben zu viele dort. Die Schäden an der Vegetation sind unübesehbar. Obwohl die Parkverwaltung jährlich den Bestand reduziert, ist das Limit dessen was der Park an Elefanen maximal veträgt nicht erreicht. 
Hin und wieder lese ich in Reiseberichten, dass die Besucher keine oder weniger als zehn Elefanten gesehen haben, dann frage ich mich immer wo sind die gewesen? Am Masuma Damm können Tag und Nacht hunderte von Elefanten, sehr nah gesehen werden. In den Tagen am Damm gab es nicht einen Moment an dem nicht Elefanten zum trinken da waren.
Der größte Fehler den man in Hwange machen kann ist “Viel fahren = viel sehen”.
Der Park liegt in einem tiefen, jahrelangen Dornröschenschlaf. Nur ein Mal sind einen Geländewagen aus Südafrika begegnet.
Wir haben den riesigen Park für uns allein.

MIKE_logo_web
WWF_banner1a
save-grevy-1
sahara-logo
cheetah-con
logo born
wildlife
logo-luangwa1-1

Alle Logos und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer und Lizenz- halter.
Allle Logos mit
Genehmigung der Logoinhaber

pumpenhaus-825-red
crash-3-ranger

Marodierende Elefanten haben das Pumpenhaus in den Shumba Pans zerstört. Vor drei Tagen ist hier der Kollege des Rangers von Elefanten getötet worden. Wie es zu dem Unglück kam, was genau geschah, kann nur vermutet werden. Ich denke der Ranger muß die Elefanten bei der Zerstörung der Pumpe gesehen haben und hat einen Warnschuß abgegeben, oder hat gezielt geschossen.
Als das die Elefanten nicht verscheucht hat ist er geflüchtet. Die Elefanten haben ihn eingeholt und getötet. Im Magazin des Gewehres fehlte nur eine Patrone. Denkbar ist auch, der Ranger hat einen Elefanten verletzt.
Wir helfen dem Ranger das Dieselfaß, damit der kostbare Kraftstoff nicht ausläuft und das Wasser verseucht, auf den Sockel zu stellen. Die museale Dieselpumpe ist unverwüstlich und hat bestimmt schon zwanzig und mehr Jahre gelaufen. 

ranger-pumpe-825-619
ranger-pirsch-825-535

Nach Ansicht des Rangers sind die Killerelefanten jetzt am Wasserloch. Das möchte ich schon genau wissen. Also vorsichtig, alle Tiere im Auge behalten sich der Herde zu Fuß nähern. Die Elefanten haben Olaf und mich schon die ganze Zeit bemerkt. Langsam, ganz langsam kommen wir näher. Die Elefanen beachten uns nicht, werden nicht unruhig.

ranger-pirsch-2

Halt! Der linke kleinere, dunkle Elefant wird unruhig, wirbelt mit den Füßen Staub auf. Still stehen bleiben und abwarten. Im Regelfall beruhigt er sich wieder. Die vordere große Kuh mit dem einen Stoßzahn ist die Leitkuh. Sie ist ganz cool. Schaut beiläufig zu uns herüber. Mit dem nach unten hängenden Rüssel nimmt sie Witterung auf. Alles noch Zeichen für ihre Friedfertigkeit. Kritisch wird es, wenn sie mit erhobenem Rüssel in unsere Richtung wittert. Der Abstand zwischen den Elefanten und uns knapp zwanzig Meter.

ball-gif-klein

weiter


 

ball-gif-klein

nach oben

ball-gif-klein

Reiseberichte

ball-gif-klein

Home